Okt 07 2014

Meine Top 10 Alben

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markus2 Die Tage gab es bei Facebook diese Aktion, wo man die 10 Musikalben die auflisten sollte, die man am  besten findet oder die einen am meisten beeinflusst haben.
Ich bin zwar nicht aufgefordert worden, dies auch zu tun, aber die Frage als solches hat mich doch  nicht losgelassen:

Was sind die Alben die mich am meisten beeinflusst haben und warum war das so?
Und wenn man erst mal beginnt in seiner musikalischen Vergangenheit zu kramen, wird diese  scheinbar einfache Frage doch recht schnell schwieriger…

Also habe ich mal musikalische Ahnenforschung betrieben und versucht aufzuschreiben, welche Platten mich am meisten beeinflusst haben.
Erste schnelle Erkenntnis: Meine Lieblingsalben waren NICHT dabei. Vielmehr bin ich über andere Platten in die Richtungen geschubst worden, in der ich dann meine Lieblingsalben fand.

Also hier mal ein Versuch eine Top 10 aufzuschreiben. (ohne zeitliche oder wertende Reihenfolge)

 

Bob Dylan: Blond on Blond
Mein Einstieg in die “ernsthafte” Musik. Alle fanden Dylan wegen seiner Stimme grausam, ich fand Stimme, Musik und Text vom ersten Moment an faszinierend und das hält bis heute an.
Er war der Türöffner in den gesamten Bereich Singer-Songwriter und Folk für mich.
Über Dylan kam ich unter anderem zu Neil Young, dessen Musik mich nun schon mein ganzes Leben lang begleitet.
Blond on Blond höre ich heute noch gerne und halte es für einen Meilenstein der Musikgeschichte!

 

Bob Marley: Urprising
Wenn man so will meine erste ernsthafte Begegnung mit Reggae. Ich fand das Album damals (und heute noch) einfach rundum klasse. Bob Marley war der Türöffner in den Reggae, Ska, Danccehall bis hin zum Dub.
Über Ska bin ich dann gewissermaßen zum Punk gekommen, wobei ich immer nur wenig Punk gehört habe.
Reggae höre ich heute noch regelmäßig in all seinen Variationen, wobei es zumeist Root-Reggea oder Dub ist.

 

Sweet Smoke: Just a poke
Eine bewegte Zeit hat bewegte Musik. Dieses Album war recht bahnbrechend für mich, weil es das Tor in so einige Musikbereiche geöffnet hat. Psychodelische Musik höre ich heute noch gerne und in fast allen Variationen (Rock, Fusion, Jazz). Gewissermaßen hat dieses Album (neben anderen) dazu geführt, dass später ich offen für Jazz war. Ich habe es früher viel gehört, heute gar nicht mehr.

Unter anderem hat diese Platte die Tür weit aufgestoßen für meine große Liebe Pink Floyd, die bis heute anhält oder für die Doors, deren Musik ich ganz außerordentlich großartig und absolut einzigartig finde.

 

The Who: Live at Leeds
Mein erstes “echtes” Rockalbum. The Who habe ich rauf und runter gehört. The Who waren für mich der Einststieg in die Rockmusik, wo ich mich auch heute noch am wohlsten fühle. Ausgehend von The Who habe ich mich durch alle Bereiche der Rockmusik gehört. Somit vielleicht eines der wichtigsten Alben überhaupt für mich. The Who höre ich heute nur noch ganz selten. Rockmusik andauernd.

 

Can: Cannibalism
Von Sweet Smoke kommend war Can nur ein logischer Schritt weiter. Das war mit Abstand das psychodelischste, wildeste was ich je gehört hatte. Ob das nun noch Rock war oder Jazz oder einfach nur Akustischer Schrott, wie viele meinten, für mich war (ist) es phantastisch.
Durch das Einlassen auf diese Musik war ich viel später offen, mir auch die wilden Spielarten des Jazz anzuhören und zu lieben. Can hat das Gehör für die Feinheiten dieser musikalischen Spielarten geschärft.
Can höre ich heute auch noch. Allerdings eher selten. Ein der beste deutschen Bands aller Zeiten
für mich.

 

Frank Zappa: Tinseltown Rebellion

Zappa! Musikalisches Genie! Tinseltown Rebellion war meine erste Scheibe von Ihm. (Heute habe ich alle). Es hat mich fasziniert, wie wandlungsfähig Musik sein kann, wenn man sich nur darauf einlässt.
Zappa war insofern wichtig, weil man durch ihn lernen kann, sich auf alle musikalischen Experimente einzulassen.
Im Rückblick würde ich sagen, er war der eigentliche Türöffner zum Jazz. Von Zappa zum Jazz ist es eigentlich nur ein kleiner Schritt, denn oft ist Zappa’s Musik reiner Jazz. Zappa bleibt für mich unvergessen und unerreicht.

 

Eric Clapton: Slowhand
Mein Einstieg in den Blues! Von daher ein eminent wichtiges Album für mich. Der Blues ist so wie der Jazz ein eigenes musikalisches Universum, welches ich mit Clapton zu entdecken begann. Blues höre ich heute noch viel und ausgiebig in all seinen Variationen. Vom Blues Rock, zum Delta-Blues, über Memphis-Blues bis hin zum Rhythm and Blues.
Clapton selbst höre ich auch heute noch, aber eher die alten Sachen.
Blues allgemein ist aus meinen musikalischen Hörgewohnheiten auch heute nicht wegzudenken!

 

Herbert Von Karajan: Beethoven Sinfonien 5,6
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich an die Platte gekommen bin, denn eigentlich hatte ich mit Klassik nichts zu tun.
Aber irgendwie hat mir das “ta ta ta taaa” am Anfang der Fünften bei voller Lautstärke imponiert und irgendwann auch der Rest.
Heute liebe ich Klassik in fast allen Spielformen von der Sinfonie bis zur Oper. Lediglich bei Operette und zeitgenössische Klassik muss ich passen. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden…

 

AC/DC: Highway to hell
Meine erste Begegnung mit Hard Rock und Liebe auf den ersten Blick, die bis heute hält! Und zwar sowohl die mit AC/DC, als auch die mit dem Hard Rock. Heute darf es dann auch schon ein wenig mehr knallen, aber ohne AC/DC hätte es sicherlich auch kein Metallica, Iron Maiden, Judas Priest, Rage Against the Machine etc. für mich gegeben.  Heute mag ich Hard Rock bis Heavy Metal. Bei den noch härteren Gangarten wie Speed Metal etc. steige ich dann aus. AC/DC höre ich heute noch gerne und regelmäßig!

 

Mike Oldfield: Tubular Bells
Mike Oldfield und seine Musik mochte ich auf Anhieb und tue das heute noch. Für mich war Oldfield und seine Musik der Zugang zu elektronischer Musik. Nach Oldfield kam schnell Jean-Michel Jarre und Kraftwerk oder Tangerine Dream.
Elektro-Musik höre ich auch heute noch, aber eher selten. Wenn, dann tatsächlich am ehesten Mike Oldfield.

 

Nirvana: Nevermind
Es gibt Lieder, bei denen vergisst man nie, wann man sie das erste mal gehört hat. Smells like teen spirit ist für mich so in Lied. Nirvana hat mich von der ersten Sekunde an geflasht.
Dieses Album hat für mich die Rockmusik wiederbelebt. Rock war damals doch recht eingeschlafen und konventionell. Mit Nirvana kam der Rock in seiner (für mich) ursprünglichen Art zurück und hat auch bei mir dafür gesorgt, dass ich mehr in den Nischen nach geilen Rockbands gesucht habe und dann auch viele fand. Für mich ein epochales Album, welches lange über seine Zeit hinaus wirken wird.

 

Fehlfarben: Monarchie und Alltag
Mein erstes Album mit vernünftigen deutschen Texten. Deutsche Texte sind heute ja normal, aber zur damaligen Zeit doch eher selten. Zumindest wenn sie mit guter Musik einher kamen. Fehlfarben hat diese Tür für mich geöffnet und heute höre ich deutsche Musik von Rock bis hin zu Liedermachern wie Wader, Wecker, Hirsch und so weiter.
Fehlfarben selbst höre ich nicht mehr, aber das Album wirkt bis heute deutlich nach.

 

Eminem: The Eminem Show
Wenn es eine Musikrichtung gab, um die ich lange einen Bogen gemacht habe, dann war das Hip-Hop. Damit konnte ich schlicht nichts anfangen.
Eminem hat das geändert. Mir gefallen die Beats und auch die Texte sind lesenswert. Der Junge hat was zu sagen.
Durch Eminem kam ich zu phantastischen Bands wie Guru’s Jazzmatazz, LoopTroop oder Cee-Lo Green.
Eminem und Hip-Hop im allgemeinen höre ich heute noch gerne und regelmäßig. Eine unterschätze Musikrichtung mit vielen Spielarten, die es zu entdecken gilt.

 

Keith Jarrett: The Köln Concert
Wenn man so will: Meine erste “richtige reine” Jazzscheibe. Ich habe eine Weile gebraucht, aber letztlich ist Jazz in allen Spielformen eine große Leidenschaft geworden. Wie man so schön sag: Ich bin mir vor nix fies, wenn es um Jazz geht. Nirgends gibt es mehr zu entdecken, als im Jazz.
Heute höre ich alle Spielarten. Meine Liebsten Scheiben sind von E.S.T, Miles Davis, Keith Jarrett,Till Brönner, Chick Corea und und und….
Lässt man sich erst auf Jazz ein, hört man nie auf neues zu entdecken!

 

Aus den Top 10 sind schon 14 geworden und ich muss mich bremsen, denn einmal angefangen, macht diese musikalische Ahnenforschung extrem viel Spaß und man meint immer, dass noch dieses und jenes Album erwähnt werden müsste. (was sicherlich auch richtig ist)

Wirklich interessant, wie zu Beginn erwähnt, taucht keine meiner absoluten Lieblingsbands hier auf. Also weder: Bruce Springsteen, Neil Young, The Doors, Pink Floyd, Santana oder David Bowie.
Das hätte ich vorher so nicht gedacht, denn diese Künstler höre ich schon mein ganzes musikalisches leben lang. Aber sie waren wohl eher das Ergebnis einer Reise, als der Auslöser der Reise.

Na, wie dem auch sei: Auch wenn so eine Idee erst mal skurril anmutet, wenn Ihr auch Musikfreaks seid, begebt Euch mal auf diese Reise. Ich garantiere Spaß und viele Erinnerungen dabei!

Und: Sie geht immer noch weiter…

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Mrz 27 2014

Meine Eishockeysaison 2013/14

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MArkus_profil_eishockeyUnd schwups…viel schneller als man gedacht hätte ist sie auch schon zu Ende: die Saison 2013/14.

Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass wir noch ein bisschen länger Playoff spielen, aber so geht’s eben im Sport manchmal.

Aber ich will mich nicht groß beschweren: Es war insgesamt ein tolle Saison!

Die Hauptrunde
Vor der Saison wurden wir von den vermeintlichen Experten direkt mal aus den direkten Playoffs herausgeschrieben und das Erreichen der Pre-Playoffs erschien für diese Damen und Herren mehr als fraglich.
Wie schön, dass die Experten sich eben doch oft und ausgiebig irren (Wovon sie hinterher natürlich nichts mehr wissen wollen…)

Wir haben schlicht eine phantastische Hauptrunde gespielt.
Der Tabellenplatz 2 zum Ende ist für mich dabei nicht mal das Ausschlaggebendste, sondern höchstens das sichtbare Zeichen für diese Saisonleistung.
Was mich –und wohl auch viele andere – begeistert hat, war der Teamgeist.
Die Mannschaft ist als Team aufgetreten, hat füreinander gekämpft und so haben wir viele Teams geschlagen, die spielerisch deutlich besser besetzt sind, als wir.
So war es eigentlich doch schon immer in Krefeld: Wenn wir als Team zusammengehalten haben, waren wir schon immer schwer zu schlagen!

Auch haben wir selten ein Spiel verloren gegeben. Wenn wir früher 0:2 zurück lagen, dann konnte man eigentlich davon ausgehen, dass wir das Spiel verlieren werden.
Nicht so diese Saison: Wir haben viele dieser Spiele gedreht und gewonnen. Für mich ein Zeichen von guten Teamgeist!

Die Playoffs
Tja, was soll man dazu sagen? Ich bin immer noch ein bisschen sprachlos…
Das erste Spiel signalisierte eigentlich: Wir machen da weiter, wo wir in der Hauptrunde aufgehört haben und schießen Ingolstadt aus der Halle, aber dann kam der Einbruch.

Und was ein Einbruch…

Wir sind sang und klanglos untergegangen.
Nicht das Ingolstadt so gut gewesen wäre oder wie letzte Saison so hart gegen uns gespielt hätte, nein, die Mannschaft ist irgendwie einfach auseinandergefallen und der Coach hat kurzfristig das coachen vergessen.
Aber so geht es eben in den Playoffs: du musst immer zu 100% da sein und fighten, sonst fliegst du!
Wir sind schön geflogen…

Die Auswärtsfahrten
Auch dieses Jahr waren wir natürlich wieder auf Tour!
Ein bisschen weniger, als letzte Saison,aber Düsseldorf, Köln, Iserlohn,Mannheim, Berlin , Hamburg und Ingolstadt waren dann doch (zum Teil auch zweimal) dabei.

Erfreulicherweise kann ich hier eigentlich jedes Jahr dasselbe schreiben: Wir sind überall freundlich empfangen worden und haben viel mit den Fans der anderen Mannschaften gefrotzelt und gefeiert.
So haben ein paar neue Schals den Weg zu mir gefunden und einige meiner Schals sind nun über die Republik verteilt!

So soll es sein!

Ein Highlight war sicherlich unsere Sambafahrt nach Straubing(en). Toll organisiert von den Jungs vom Fanprojekt (die übrigens meistens einen tollen Job machen und zwar Ehrenamtlich!!) war es eine Riesengaudi und sicherlich für jeden Fan eines der Highlights in der Saison!

Mein Fazit
Ich unterteile die Saison für mich in zwei Teile: die Hauptrunde und die Playoffs.

Die Hauptrunde war toll. Wer daran etwas auszusetzen hat, hat – mit allem Respekt – kaum Schimmer vom Eishockey!

Die Playoffs waren, insbesondere nach der Hauptrunde, eine Katastrophe. Und man muss meiner Meinung nach die Leistung in den Playoffs in Relation zu den Leistungen in der Hauptrunde sehen und nicht in Relation zu den Erwartungen vor der Saison.

Es wird zwar von allen Seiten dementiert und ich habe auch keine Ahnung was da passiert sein könnte, aber für mich steht fest, das irgendwas passiert sein muss in der Mannschaft.
Das waren zwei unterschiedlich Mannschaften die ich da gesehen habe, bzw. in den Playoffs habe ich eigentlich gar keine Mannschaft, kein Team mehr gesehen. Ich hatte den Eindruck, die ganze Mannschaft ist auseinandergefallen und wenn unsere eigentliche Stärke, die mannschaftliche Geschlossenheit, weg ist, dann bleibt eben leider nicht mehr viel übrig.

Aber gut, ich schaue vergnügt nach Düsseldorf und freue mich, dass die nicht pleite sind. So kann ich sie mir noch ein bisschen länger da unten am Ende der Tabelle angucken. Das tröstet ein bisschen Zwinkerndes Smiley

In diesem Sinne: Es war schön mit Euch und wir sehen in der Champignons League und in der Saison 2014/15.

Hockey rulez!

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Feb 02 2014

Sotschi? Nein Danke!!

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markus_grimmigIn wenigen Tagen ist es wieder soweit und die Winterolympiade 2014 in Sotschi beginnt.
Eigentlich eine schöne Zeit für alle, die gerne Wintersport im Fernsehen verfolgen und Spaß an tollen Wettkämpfen haben.
Für mich, als Eishockeyfan gäbe es insbesondere tolle Eishockeyspiele zu sehen, da sowohl die NHL, als auch die KHL für die olympischen Spiele eine Pause einlegen und somit die Nationalmannschaften mit dem besten was die Eishockeywelt zu bieten hat besetzt sein dürften.

Aber: Ich habe beschlossen, mir nichts, aber auch rein garnichts von dieser Olympiade anzusehen!
Ja ja, man soll Politik und Sport immer schön von einander trennen, aber geht das wirklich, wenn die Olympiade in einem Land stattfindet, welches sich – meiner Meinung nach – in die Richtung einer lupenreinen Diktatur entwickelt??
Die Diskriminierung von Homosexuellen findet sicherlich auch noch in anderen Ländern statt. Auch bei uns. Leider!
Aber in Russland hat das doch eine andere Qualität: Dort ist es Teil der allgemeinen Gesetzgebung!
Für mich inakzeptabel!
Für diese Spiele wird großflächig Raubbau an der Umwelt betrieben. Ganze Regionen werden auf staatliche Anordnung hin auf links gedreht.
Für mich Inakzeptabel.
Für diese Spiele wurden eigens neue Gesetze geschaffen, die die Enteignung von Tausenden legalisiert, ohne dass das Recht auf Einspruch bestünde.
Für mich inakzeptabel!
Für diese Spiele wurden zehntausende Arbeiter aus Zentralasien ausgebeutet und fast wie Arbeitssklaven ohne jegliches Recht behandelt.
Für mich inakzeptabel!

Natürlich könnte man all dies Ausblenden und einfach die Spiele und die sportlichen Wettkämpfe genießen.
Was kann man als einzelner schon ändern oder erreichen?
Das will ich Euch sagen: Ich kann mich besser fühlen!
Wenn ich unter solchen Umständen vor dem Fernseher sitzen würde, bliebe doch immer im Hinterkopf irgendwo ein schaler und fader Beigeschmack! Es sind andere, die bezahlen müssen, wenn wir unseren dicken Hintern auf die Couch setzen und alles ausblenden!

Letztlich muss es jeder für sich selbst entscheiden, aber ich habe eben für mich beschlossen, mir keine Spiele von Putins Gnaden servieren zu lassen. Mich erinnert der Showcharakter dieser Spiele doch zu stark an die Spiele in Deutschland 1936….

Aber nochmal: Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Wer daran interessiert ist, fundierte Informationen zu bekommen, dem empfehle ich die
Dokumentation von Arte: Putins Spiele. 90 Minuten, in der Mediathek von Arte verfügbar. Sehr ruhige Reportage, unaufgeregt, aber sehr umfassend.
Vielleicht einmal Kontrastprogramm zu dem ganzen seichten Schrott der Privatsender mit top Einschaltquoten!!

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