Apr 28 2012

Die Piraten sind die neuen Grünen…

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Piratenflagge

Da bei uns in NRW eine Landtagwahl vor der Tür steht, unterhält man sich dieser Tage natürlich ein bisschen mehr über die Parteien, die zur Wahl antreten.

Angesichts der Erfolge bei anderen Wahlen und den Prognosen für die Landtagswahl in NRW bleibt es natürlich nicht aus, dass man auch über die Piraten-Partei spricht.
In diesem Zusammenhang kommt immer wieder ein Kommentar vor:

“Die Piraten sind die neuen Grünen”

Das sind sie aber nicht!

Wie kann man eine kleine Ein-Themen-Partei mit den Grünen vergleichen? Ich stehe nun nicht in Verdacht, ein besonderer Freund der Grünen zu sein, aber man muss doch anerkennen, dass sie aus einer politischen Bewegung entstanden ist und nicht aus einem mehr oder weniger entpolitisierten Internet-Schwarm.
Sicherlich waren auch die Grünen zu Beginn nicht in allen politischen Bereichen aufgestellt, kommen sie doch aus der Umweltbewegung, der Anti-AKW-Bewegung und der Friedensbewegung. Wenn man weiter bedenkt, welche Köpfe sie damals in ihren Reihen hatten: Ob eine Petra Kelly, einen Otto Schily oder Jutta Ditfurth, Antje Volmer,Joschka Fischer und so weiter und so weiter.. Man muss die einzelnen Personen nicht mögen, aber wer würde ihnen die politische Intelligenz absprechen wollen?
Dem gegenüber haben wir die Piraten. Meiner Meinung nach eine politisch völlig inhaltsleere Partei, die ein Thema hat: Die Freiheit im Internet. Ansonsten gefällt man sich mit großen Parolen oder dem direkten Eingeständnis, über die meisten politischen Fragen von heute noch nicht wirklich nachgedacht zu haben.

Natürlich ist die Freiheit, egal ob im Internet oder sonstwo, eine wichtige Frage unserer Zeit und wir müssen sie sorgsam bewachen und bewahren, aber auch die Freiheit ist nicht grenzenlos.

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit den Anderen beginnt – Kant -

Eine Partei, die ernsthaft diskutiert, ob die Äußerungen ihres Mitgliedes Bodo Thiesen durch die Meinungsfreiheit gedeckt sind oder nicht, disqualifiziert sich für mich augenblicklich zu einer Horde pseudo-intellektueller Schwätzer!
Und leider gibt es diese Diskussionen bei den Piraten ja immer wieder. Bis heute.

Wenn man sieht, wer die Grünen zu beginn ihrer Zeit gewählt haben, so waren es politisch aktive und engagierte  Menschen. Die Protestwähler sind erst später dazu gekommen, als es nicht mehr ganz so “abseitig” war, die Grünen zu wählen.

Wer aber wählt die Piraten? Sie scheinen es zu schaffen, in erster Linie die Nichtwähler und die Jungwähler zu mobilisieren. Also klassisch, die politisch eher desinteressierten und desinformierten Gruppen.
Das verwundert mich nun wieder nicht: Die Piraten beschäftigen sich fast ausschließlich mit Themen, mit denen diese Gruppen sich auch beschäftigen: Irgendwas mit Internet.

Diese Gruppen wollen sich nicht mit anderen politischen Zeitfragen beschäftigen, weil die Auseinandersetzung mit diesen Themen schwierig ist, es keine einfachen Antworten gibt. Da klingt es doch immer sympathisch, wenn eine Partei sagt: “Dazu haben wir noch keine Meinung”.
Wenn ich ein Thema nicht verstehe, ist es doch gleich leichter zu ertragen, wenn es eine ganze Partei gibt, die das auch zugibt. Das verbindet doch direkt. Wie könnte ich die nicht wählen??

Also mir egal, ob Ihr diese –Wir-machen-was-mit-Internet-und-Freiheit-Partei wählt oder nicht, ich werde sie ja wohl ohnehin im Landtag sehen, aber vergleicht diese Luftnummer nicht immer mit anderen Parteien, die eine echte politische Vergangenheit haben.

Danke!

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Apr 01 2012

Eishockeysaison 2011/12

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Eishockeyschlaeger mit Puck

Da ist sie dann auch schon wieder vorbei für uns: Die Saison 2011/12 in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Nachdem wir letze Saison recht erfolgreich abgeschlossen haben, war diese Saison mal wieder eine Seuchensaison. Wir haben so fast alles verloren, was man so verlieren kann und sind dann nicht ganz unerwartet auf dem 12 Tabellenplatz gelandet.

Also kein Play Off Fieber für diese Saison..

Mein Fazit:
So geht es eben im Eishockey. Gründe gibt es wie immer viele, aber sicherlich waren bei uns zwei Dinge ausschlaggebend: Eine historische Verletzungsorgie zu Beginn der Saison und ein Trainer, der in der Zusammenstellung und Durchmischung der Reihen sicherlich auch historisch daneben lag. Über letzteres lässt sich sicherlich streiten, aber ich kann für mich sein Konzept eben nicht erkennen und das was ich glaube erkennen zu können, gefällt mir nicht: Wir sind eine Eishockeystadt mit einem der kleinsten Etats der Liga und somit war es in der Vergangenheit immer unsere Stärke junge Newcomer in unser Mannschaftsgefüge einzubinden. Jetzt hat man den Eindruck, dass nur erfahrene Spieler eingebunden werden und das unabhängig von ihrem aktuellen Leistungsvermögen. Ich denke, damit stößt man vielen Spielern, die sich voll reinhängen, doch klar vor den Kopf.
Das Durchmischen der Reihen war für jeden Zuschauer erkennbar ein klares Minus diese Saison. Ich habe Spiele gesehen, da fuhren sich unsere Spieler quasi gegenseitig über den Haufen, weil niemand so recht wusste, wann er wo zu sein hat. Eigentlich zu keiner Zeit der Saison war blindes Verständnis auf dem Eis zwischen den Spielern zu erkennen und ohne dieses Verständnis kann es meiner Meinung nach eben nicht funktionieren.
Ich hätte lieber an den Reihen festgehalten, die während der Verletzungsmisere in die Bresche gesprungen sind. Da ist es eigentlich nicht sooo schlecht gelaufen.
Insgesamt ist unser Kader sicherlich auch langsam zu alt: Wir sind immer einen Schritt langsamer als unsere Gegner und gehen auch dem Körperkontakt zu oft aus dem Weg. Daran müssen wir dringend arbeiten….

75 Jahre Eishockey in Krefeld
Ich mit Chris LindbergEin Höhepunkt für Krefelder Eishockeyfans waren die Feierlichkeiten zum  Jubiläum 75 Jahre Eishockeysport in Krefeld.
Neben vielen alten Helden, die den Weg zurück nach Krefeld gefunden haben, waren wir Krefelder in erster Linie auf einen ganz heiß: Chris Lindberg. Für viele Fans, die das Krefelder Eishockey über viele Jahre verfolgen ist er sicherlich sowas wie der Lieblingsspieler.
Mein Treffen mit ihm und das ganze drumherum habe ich hier schon mal für Euch aufgeschrieben. (Wenn du alte Helden triffst)

 

Die Eishockeyreisen

Hier die Karte aller Eishockeystadien, die wir diese Saison besucht haben.

Herausheben möchte ich unsere Fahrt nach München.
Wir haben unsere Auswärtsspiel in München dazu genutzt, zusammen mit Andreas und Melli ein verlängertes Wochenende in München zu verbringen. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, die eishockeyflüchtige Steffi mal wieder zu treffen. Zusammen mit ihr haben wir ein schönes Wochenende verbracht und sind auch zusammen mit ihr zum Spiel gegen den EHC gegangen. Passenderweise haben die Fans der Pinguine an genau diesem Wochenende ihre Sambafahrt nach München gemacht, so dass mit uns zusammen ungefähr 600 Krefelder Fans im Stadion des EHC waren.
Eine Besonderheit muss noch aufgedeckt werden: Steffi, als eingefleischter DEG-Fan hat sich bereit erklärt im Stadion einen Schal der Pinguine zu tragen, hat aber sicherheitshalber unter der Jacke ein DEG-Trikot angehabt und auf dem Kopf eine DEG-Mütze. Das hat dann für einiges Erstaunen und Vergnügen unter den Krefelder Fans gesorgt. :-)
Versucht das gleiche mal beim Fußball…
Ansonsten war das Spiel und die Stimmung im Eisstadion einzigartig. Leider erlebt man heute nicht mehr häufig Spiele, bei denen die Fans sich selbst derartig selbst feiern wie bei diesem Spiel die Pinguinefans und EHC Fans.
Hier ein kleines Video der Wechselgesänge, welches aber nur Ansatzweise  erkennen läßt, wie gut die Stimmung wirklich war.
Es war Gänsehaut pur!

Insgesamt kann man sagen, dass wir schöne Auswärtsfahrten hatten und schöne Stunden im speziellen mitten im Block der jeweils gegnerischen Mannschaft hatten. Wir saßen sowohl in Köln (Euer Gästeblock geht mal gar nicht Ihr Fischköppe!), als auch in Düsseldorf jeweils nicht im Gästeblock, sondern mitten unter den einheimischen Fans und sind immer gut aufgenommen worden.
Dafür nochmal schönen Dank an alle Fans, die wir unterwegs getroffen haben!

Die nächste Saison
Wie das halt bei Eishockeybekloppten so ist: Der aktuelle Meister ist noch nicht ermittelt, da haben wir bereits wieder die Dauerkarten für die nächste Saison bestellt.
Ohne Hockey geht’s eben nicht.
Natürlich hoffe ich, dass nächste Saison besser wird, als die letzte, aber am Ende müssen wir schlicht wieder abwarten und hoffen müssen. Es wurde ein neues Konzept verkündet, welches dafür sorgen soll, dass der Nachwuchs wieder besser eingebunden wird.Ich denke, es ist der richtige Schritt in die richtige Richtung, aber wir müssen abwarten, was aus Worten in die Realität umgesetzt wird.
Da wir den Trainer nicht gefeuert haben, dürfte der Saisonstart sehr wichtig werden: Geht der daneben, brennt bei uns direkt wieder Hütte…
Ganz persönlich hoffe ich, dass mein Lieblingsspieler wieder in die Spur kommt. Boris hat diese Saison eigentlich nie zu seinem Spiel gefunden und das tat mir wirklich leid, weil er einer derjenigen ist, der sich immer zu 120% reinhängt und kämpft und rackert bis zum Umfallen.
Also Boris: Hau rein!

Boris Blank

Bleibt mir noch zu sagen: Hockey Rulez!

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Mrz 31 2012

Vom Sammler zum Streamer

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Wer mich kennt, der weiß, dass ich Musik in fast jeder Stilrichtung höre. Von der Arie bis zum Metall, vom Schlager bis zum Liedermacher gibt es fast nichts, was ich nicht höre. Und solange ich Musik höre, habe ich Musik gesammelt.

Als Schüler mit nur begrenztem Etat habe ich meinen Grundig Kassettenrekorder heiß und innig geliebt. Dank des eingebauten Mikrofons konnte ich vorm Fernseher sitzen und Musik aus der “disco” aufnehmen. Versteht sich von selbst, dass der Rest der Familie nicht reden oder sonstige Geräusche von sich geben durfte.gru_cr485

Außerdem hatte er einen Anschluss für ein Überspielkabel. Etwas das der heutigen Generation völlig fremd sein dürfte. Aber wir haben damit früher unsere Kassettenrekorder zusammengeschlossen und so Musik von einer Kassette auf die andere überspielt. Wenn man so will: die erste Tauschbörse…

Wer irgendwann dann auch noch ein Radio mit dem passenden Ausgang für ein Überspielkabel  hatte, der hat dann den Kassettenrekorder daran angeschlossen und Mal Sondocks Hitparade mitgeschnitten und sich jedes mal geärgert, wenn er wieder zu früh dazwischen gequatscht hat.

Irgendwann, mit steigendem Taschengeld kamen zu den Kassetten Langspielplatten mit dem passendem Abspielgerät dazu. Das Geld saß nicht allzu locker, aber trotzdem wurde die Sammlung an LP’s schnell größer. Ich hatte zu der Zeit, wie die meisten meiner KompaktanlageFreunde eine Kompaktanlage mit Radio, Plattenspieler und Kassettendeck. Ein gängiges Geburtstagsgeschenk zu dieser Zeit waren Kassetten. Denn die guten Metallkassetten haben dann das Taschengeldbudget doch gesprengt. Es versteht sich von selbst, dass man sich zu der Zeit gegenseitig seine Platten geliehen hat, um sie auf Kassette aufzunehmen. So wuchs die Sammlung von LP’s und Kassetten unaufhörlich. 

 

Irgendwann kam dann die erste CD und von da an habe ich nie wieder Platten gekauft. Nach und nach habe ich alle Platten als CD nachgekauft und letztlich in einer großen Party meine gesamte Plattensammlung an meine Freunde verschenkt. Es dürften so ein paar Hundert gewesen sein.

cd

Meine CD Sammlung habe ich heute noch und sie besteht wieder aus einigen Hundert CD’s. Sie ist im laufe der Zeit immer weiter angewachsen und wächst auch heute noch, wenn auch nur in minimalen Schritten. Denn mit Aufkommen der MP3’s habe ich die bestehende Sammlung digitalisiert und kaufe heute in aller Regel nur noch MP3’s. Der Grund hierfür liegt in der einfachen Verwaltung der digitalen Sammlung und der schnellen Möglichkeit Titel zu finden. Außerdem lassen sich so wunderbar leicht Wiedergabelisten zusammenstellen.

Was alle diese Musikquellen bisher gemeinsam hatten, war, dass ich die Musik besessen habe. Ich habe die Kassetten, Platten,CD’s und MP3’s gekauft und gesammelt. Wenn man viel unterschiedliche Musik hören wollte, musste man entweder Radio hören, wobei man nie wusste, was da gespielt würde oder man hat sich eine große Musiksammlung zugelegt. Ich habe mir eben eine große Musiksammlung zugelegt. Sicherlich habe ich auch ein kleines Sammlergen in mir, welches die Sammelwut unterstützt hat.

lastfm

Die erste Abkehr von dieser Sammelwut kam, als ich Last.FM kennengerlernt habe. (Link zu meinem Profil) Hier kann man Musik hören, ohne das man den Interpreten genau festlegen kann, aber man kann Musik einer bestimmten Richtung hören. Bei Last.FM heißt das “Radio”. Also ein Beispiel:

Ich suche Bruce Springsteen und Last.FM spielt mir einige Lieder von Springsteen, mixt diese aber mit anderen Liedern, die in die gleiche Stilrichtung gehen, wie Springsteen. Hierbei “lernt” Last.FM meine Hörgewohnheiten: Höre ich mir ein Lied zu Ende an, geht Last.FM davon aus, dass es mir gefallen hat. Höre ich es nicht zu Ende, geht Last.FM davon aus, dass mir diese Musik nicht gefallen hat. Also umso mehr Lieder man hört, umso besser kann Last.FM mir Musik zum hören vorschlagen, die mir gefallen könnte. Ich bin nun schon lange bei Last.FM und habe auf diesem Wege viel gute und für mich neue Musik kennengelernt.

Aber da Last.FM aus Lizenzgründen zum Beispiel keine ganzen Alben eines Künstlers abspielen darf, muss man Musik immer noch kaufen, damit man sie hören kann, wann immer man sie hören möchte.

spotify

Hier kommen jetzt Dienste wie Spotify (Link zu meinem Profil) in Spiel. Hier kann man sich anmelden und bezahlt monatlich seinen Beitrag und kann Musik on demand hören.  Man kauft keine CD’s oder MP3’s, sondern man erwirbt das Recht die Musik zu hören. in aller Regel erfolgt das per Streaming aus dem Internet. Die Musik liegt also nicht irgendwo auf meinem Gerät oder steht auch nicht in meinem Regal, sondern irgendwo zentral im Internet auf einem Server und ich lade sie mir erst zum Zeitpunkt des Anhörens runter. Dank Smartphones und dazu passender Internetflat ist das fast überall und jederzeit möglich. Zwar kann man auch hier Wiedergabelisten lokal auf auf dem Endgerät speichern, aber das ist eigentlich die Ausnahme.

Mit Last.FM und Spotify und Co hat sich meine Musiksammelleidenschaft geändert: Ich habe aufgehört zu sammeln. Ich nutze Last.FM um Musik in einer Art Radioformat zu hören. Mit dem entscheidendem Vorteil, dass dieses Radio zu 90% Musik spielt, die mir gefällt. Wenn ich etwas ganz bestimmtes hören möchte, also neue Alben oder ähnliches, dann höre ich Musik über Spotify.

Unterstützt wird diese Art des Musikhörens auch dadurch, dass es mittlerweile gut bezahlbare Wlan-Radios gibt, die auf Quellen wie Last:FM und Spotify zugreifen können.

Natürlich kaufe ich auch heute noch CD’s und MP3’s, aber es ist die Ausnahme: Zum einen gibt es bestimmte Künstler, deren Alben ich einfach komplett in der CD Sammlung haben möchte (hier bin ich eben doch noch der Sammler) und zum einen bieten Dienste wie Spotify noch nicht das ganze Spektrum der Musik, die ich höre, da es eben manchmal doch ein wenig zu weit weg ist vom Mainstream. Aber es ist tatsächlich die Ausnahme.

Insgesamt bin ich aber tatsächlich vom Sammler zum Streamer geworden und ich glaube auch, dass dies die Zukunft des Musikbusiness ist. Wir werden immer weniger wirklich physische Musiktonträger kaufen, sondern lediglich das Recht, die Musik zu hören. Und das bringt uns Musikfreaks sogar mehr, denn für einen festgelegten Betrag, können wir soviel Musik von soviel Künstlern wie wir wollen hören. Müssten wir all die Musik als CD oder MP3’s kaufen, wäre das viel zu teuer.

Wie sieht das bei Euch aus? Seit Ihr noch Sammler oder Streamt Ihr schon?

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